PR-Instrument Anwenderberichte

Als PR-Profis werden wir in der Praxis immer wieder mit der Aufgabe konfrontiert, glaubhaft zu zeigen, wie sich die Produkte und Lösungen unserer Kunden in der Praxis bewähren. Mit professionellen Anwenderberichte im journalistischen Duktus veranschaulichen wir den erfolgreichen Einsatz der Maschinen auf authentische Weise: Echte Anwender, nämlich die Kunden unserer Kunden berichten von ihren Bedürfnissen und Herausforderungen in der Herstellung, den Erfahrungen mit den Lösungen unserer Kunden und geben aufschlussreiche Einblicke in ihre Produktion. AzetPR zeigt die Maschinen im Einsatz – und das in Wort und Bild sowie auf Wunsch auch mit Videos.

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Paywalls im Online-Journalismus

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Um in Zeiten sinkender Printauflagen und nachlassender Werbeerlöse im Internet Geld zu verdienen, setzen mehr und mehr Verlage auf Paywalls, also Bezahlschranken.  In einer repräsentative Umfrage unter Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern von 148 Medienunternehmen im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom geben 41 Prozent der Anbieter journalistischer Inhalte an, dass sie Abrechnungsmodelle für journalistischen Content haben.

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Watchdog mit Cat Content

Statt Katzenvideos setzt Buzzfeed nun auch auf seriösen Journalismus

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Wer an Buzzfeed denkt, hatte bisher zu allererst Viralthemen wie niedliche Katzenvideos im Sinn. Nun jedoch macht das Portal in Deutschland seine eigene Investigativ-Abteilung auf.

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Stillgestanden! AzetPR beim Digital PR Bootcamp von My Newsdesk

Foto: My Newsdesk

AzetPR ließ sich in diesem Jahr für ein „Digital PR Bootcamp“ rekrutieren – statt auf Gehorsam und Liegestützen legte die informative Veranstaltung den Fokus auf die Tücken und Möglichkeiten der PR im digitalen Zeitalter.

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Bitte ein Bitcoin

Im Gegensatz zu klassischen Währungen gibt es keine physischen Münzen oder Scheine, Bitcoins existieren lediglich digital.

Im Silicon Valley wird mit Bitcoin bezahlt – bitte was? Wird hier etwa mit Daten gehandelt? Nein, es handelt sich um eine Währung – und die polarisiert. Während Japan Bitcoins zum 1. April 2017 als legales Zahlungsmittel eingestuft hat, bezeichnete der indische Finanzminister Bitcoins kürzlich gar als illegal, da deren Nutzung bisher nicht durch die Reserve Bank of India (RBI) autorisiert wurde.

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Heute schon gesnapchattet?

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Sie wurde soeben vorgelegt: die erste Befragung in Deutschland zum Thema Snapchat. Ein Team der Hochschule Düsseldorf hat in Kooperation mit der Digitalagentur Whylder Daten zum Nutzungsverhalten der Deutschen präsentiert. HORIZONT, die Fachzeitung für Werbung, Marketing und Medien, hat dazu berichtet.

Weil die Leute klicken

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2016 war kein Glanzjahr für Facebook. Gleich an mehreren Fronten muss der Konzern Brände löschen. Stellt sich bloß die Frage nach dem Wie. Wuchernde Hasskommentare beschäftigen sogar die Bundesregierung. Und um sogenannte Fake News in den Griff zu bekommen, wird laut Facebook eine Künstliche Intelligenz trainiert. Möglicherweise wächst sich die Social Media-Krake selbst über den Kopf. Aber das Netzwerk hat noch ein Problem an seiner Basis: Fake Likes und die lieben Werbekunden.

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Dunkle Macht der Algorithmen? Die US-Wahl und ein englisches Big Data Unternehmen

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Im Internet macht dieser Tage eine wilde Geschichte die Runde. Die Schweizer Zeitschrift „Das Magazin“ hat einen Artikel veröffentlicht über die angebliche Einflussnahme des Big Data Unternehmens Cambridge Analytica auf die Präsidentenwahl in den USA. Die Kurzversion: Im Auftrag von Donald Trump hat die Analyse Firma von jedem US-Wähler ein extrem genaues psychologisches Profil angelegt und die „wahlentscheidenden“ Personen mit individuell maßgeschneiderten Werbebotschaften bedacht. Der Text ist gut geschrieben und liest sich wie eine gruselige Science-Fiction Story. Kein Wunder, dass die Geschichte rasante Verbreitung fand. Inzwischen allerdings mehren sich zweifelnde Stimmen, es werden fehlende Belege reklamiert. Handelt es sich um eine Verschwörungstheorie? Hier die Links zum Artikel des Schweizer Mediums und zu einigen kritischen Reaktionen:

Das Magazin

Spiegel Online

Blogger und Digitalexperte Jens Scholz

Kommunikation in der Krise

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Eine Schlussfolgerung kann bereits vorweg gezogen werden. Die Krisenkommunikation hat sich in unserer vom Internet beeinflussten Zeit geändert. Wurden früher in einer Krisensituation noch Pressemitteilungen herausgegeben oder eine Pressekonferenz einberufen, muss ein Unternehmen, das heute in der Krise steckt, einiges mehr leisten, um das Vertrauen der Kunden, Mitarbeiter und Medien zurückzugewinnen. Der wesentliche Grund liegt in der Dominanz der Social-Media-Kanäle und der dadurch zugenommenen Mund-zu-Mund-Propaganda. Selbst diejenigen, die nicht auf den bekannten Social Media Plattformen aktiv sind, werden durch die aktiven User indirekt beeinflusst.

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Internationale PR

Internationale PR

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Als PR-Agentur mit internationaler Ausrichtung platzieren wir die Themen unserer Kunden in den Zielmedien des jeweiligen Landes. Welche Herausforderungen sich dabei beispielsweise im Medienland Polen stellen, wurde soeben im Blog TREIBSTOFF beleuchtet.

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