US Online-Medien wie BuzzFeed, Vice und Vox, setzen schon lange auf Native Advertising

Native Advertising – Lichtblick im schrumpfenden Anzeigenmarkt?

Hilft Native Advertising, dem schrumpfenden Anzeigenmarkt entgegenzuwirken?

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So gut wie alle großen Online-Medien setzen heute auf Native Advertising, also von Werbekunden bezahlte Slots, die sich, zwar deutlich gekennzeichnet, aber doch möglichst unauffällig, in das Design und den Stil der restlichen Publikation einfügen sollen. Um Online-Journalismus auch in Zeiten von Umsatzeinbußen und schwachem Anzeigengeschäft weiterhin finanzieren zu können, führt laut Medienwissenschaftler Stephan Weichert kein Weg mehr an dieser Art der Werbung vorbei.

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Twitter – Zwitschern in Echtzeit

Zum Ausklang des Jahres hat Twitter eine Rangliste der erfolgreichsten Tweets 2017 veröffentlicht. Auf Platz 1 rangiert das Foto einer äußerst betrübt aussehenden Beatrix von Storch mit passend ironischem Kommentar nach der Abstimmung zur Ehe für alle, getweetet von einem PR-Experten. Neben politischen Statements finden sich im Top-Ranking des Echtzeitmediums auch Posts, die direkt nach Anschlägen von den Betroffenen selbst abgesetzt wurden. So vermeldet Borussia Dortmund sofort nach dem Anschlag auf den Mannschaftsbus, dass die Spieler in Sicherheit seien und keine Gefahr am Stadion bestehe. Auch die Sängerin Ariana Grande bekundet direkt nach dem Attentat während ihres Konzerts in Manchester ihre Betroffenheit. Durch die Retweets der Follower verbreiten sich die Meldungen rasend schnell rund um den gesamten Globus.

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Pitch Perfect – worauf es beim Journalistenkontakt ankommt

Redakteure schätzen es, wenn die PR-Agentur vermittelt und dabei hilft, einen Kontakt herzustellen.

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Wie man relevante Journalisten am effektivsten auf sich aufmerksam macht, gehört für PRler wohl mit zu den wichtigsten Fragen – nicht zuletzt, weil bei immer weniger Journalisten der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit stetig größer wird. Täglich werden Journalisten mit hunderten Pressemails konfrontiert, von denen ein Großteil ungelesen im digitalen Papierkorb landet – auch, weil vieles davon schon auf den ersten Blick als irrelevant identifiziert wird.

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Immer mehr B2B-Unternehmen erkennen den Wert und die Reichweite eines eigenen Instagram-Accounts

Instagram im #B2B-Bereich

Instagram wird auch im B2B-Bereich immer wichtiger

Foto: Lenka Horavova / Shutterstock

Mit über 500 Millionen Nutzern und 60 Millionen Posts pro Tag bietet Instagram eine unglaubliche Reichweite. Kein Wunder also, dass ein Account bei der Social Media-Plattform für viele B2C Unternehmen längst zum guten Ton gehört – speziell Mode- und Lifestyle-Marken investieren einen nicht unerheblichen Teil ihres Marketing-Budgets in Instagram und seine sogenannten Influencer. Im B2B-Bereich fristet Instagram dagegen noch eher ein Nischendasein.

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Gelebte Industrie 4.0: Die Okuma Smart Factory "Dream Site 2"

Konichi-WOW – AzetPR im Land der aufgehenden Sonne

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Für unsere Kunden ist uns kein Weg zu weit. So führte es uns jüngst nach Japan. Neben zahlreichen spannenden Messeeindrücken, umfassenden Interview-Notizen und unzähligen Fotos neuester Maschinen-Innovationen kehrte das Zweiergespann aus Redakteur und Pressefotograf mit einer ganzen Bandbreite fernöstlicher Impressionen zurück. Wie sich die beiden geschlagen haben und was es mit dem Hauspuschen-Protokoll und der Visitenkarten-Etikette auf sich hat, erfahren Sie hier.

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Herausforderung: Medienarbeit in China

938 Millionen aktive User pro Monat! Auf diese überaus beeindruckende Zahl kommt der chinesische Social-Media-Kanal WeChat. Er ist damit das wichtigste und einflussreichste Nachrichtenportal des Landes. In China sind, wie sonst nirgendwo auf der Welt, Social Media von größter Bedeutung – klassische Medien wie Tageszeitungen hingegen brechen immer stärker ein.

Die veränderte Medienlandschaft und der Umgang mit Social Media beeinflusst auch die PR-Arbeit in China und wirft die Frage auf: Wie gelangen die relevanten News von den Kommunikatoren zu den Journalisten? Ein Interview in Treibstoff arbeitet das „How To“ auf.

 

 

 

 

Catch me if you can

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Buzzwords, oder auch Catchwords, sollen Interesse wecken und positive Präsenz erzeugen. So weit, so gut. Doch werden Buzzwords überstrapaziert, kann sich das Ganze schnell ins Gegenteil verkehren. Denn: Welcher PR-Profi kann „Wir müssen die Silos einreißen“ oder „Die Pressemitteilung ist tot“ noch hören – auch wenn es im eigentliche Sinne stimmt, dass Content „King“ ist? Welche Buzzwords die PR-Branche im letzten Jahr am meisten nervten, zeigen die spannenden Umfrageergebnisse des PR-Trendmonitor 2017.

PR-Instrument Anwenderberichte

Als PR-Profis werden wir in der Praxis immer wieder mit der Aufgabe konfrontiert, glaubhaft zu zeigen, wie sich die Produkte und Lösungen unserer Kunden in der Praxis bewähren. Mit professionellen Anwenderberichte im journalistischen Duktus veranschaulichen wir den erfolgreichen Einsatz der Maschinen auf authentische Weise: Echte Anwender, nämlich die Kunden unserer Kunden berichten von ihren Bedürfnissen und Herausforderungen in der Herstellung, den Erfahrungen mit den Lösungen unserer Kunden und geben aufschlussreiche Einblicke in ihre Produktion. AzetPR zeigt die Maschinen im Einsatz – und das in Wort und Bild sowie auf Wunsch auch mit Videos.

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Paywalls im Online-Journalismus

Foto:shutterstock.com_rumruay

Um in Zeiten sinkender Printauflagen und nachlassender Werbeerlöse im Internet Geld zu verdienen, setzen mehr und mehr Verlage auf Paywalls, also Bezahlschranken.  In einer repräsentative Umfrage unter Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern von 148 Medienunternehmen im Auftrag des Digitalverbandes Bitkom geben 41 Prozent der Anbieter journalistischer Inhalte an, dass sie Abrechnungsmodelle für journalistischen Content haben.

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Watchdog mit Cat Content

Statt Katzenvideos setzt Buzzfeed nun auch auf seriösen Journalismus

Foto: Buzzfeed

Wer an Buzzfeed denkt, hatte bisher zu allererst Viralthemen wie niedliche Katzenvideos im Sinn. Nun jedoch macht das Portal in Deutschland seine eigene Investigativ-Abteilung auf.

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